Grundstück auf Mallorca kaufen

Nicht jedes freie Grundstück auf Mallorca ist bebaubar! Wer auf Mallorca ein Ferienhaus oder einen Dauerwohnsitz sucht, steht unzähligen Angeboten von Immobilien auf Mallorca aus Zweithand oder Neubauten gegenüber. Da wird die Wahl schnell zur Qual. Anders als in seiner Heimatstadt kennt man auf Mallorca die örtlichen Gegebenheiten und Unterschiede nicht, oft ist man auch der Sprache nicht mächtig, und bei der privaten Suche zeichnen Eigentümer, die ihre  Immobilien Mallorca verkaufen , ihr Objekt stets in den schönsten Farben und verschweigen wichtige Entscheidungskriterien. Deshalb ist es immer wichtig, bei der Immobiliensuche sich des Rats und Beistands eines erfahrenen Immobilienmaklers zu versichern. Dennoch – manchmal sind die Wünsche und Träume so individuell und konkret, dass schlussendlich die Entscheidung fällt, das Traumhaus selbst zu planen und zu bauen. Es beginnt die Suche nach einem passenden Baugrundstück für die künftige Villa auf Mallorca.

Auch dafür wird man sich vernünftigerweise an einen kompetenten Immobilienmakler wenden. Der Makler wird Ihnen zunächst die wichtigsten Unterschiede zwischen dem Bauen im städtischen Bereich (suelo urbano) und im ländlichen Bereich (finca rustica) erklären. Bei Qualifikationen führen nämlich zu sehr unterschiedlichen Bebauungsmöglichkeiten. Hinzu kommen besondere gesetzliche Regelungen in den Bebauungsplänen der einzelnen Gemeinden.

Leider entspricht kein Objekt Ihren Suchkriterien.

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Grundstück auf Mallorca - das sollte man beim Kauf wissen

In den Ortschaften und an den Ortsrändern handelt es sich meist um städtische Baugrundstücke. Die Grundstücke haben in der Regel eine Größe von 1.000 m² bis 1.500 m² und sind meist nur mit einem Einfamilienhaus (zona unifamiliar) zu bebauen. Zwei- und Mehrfamilienhäuser dürfen nur in Zonen gebaut werden, die dafür ausgewiesen sind (zona plurifamiliar). Auch für die zulässige Bebauung und zulässige Größe, die Abstandsfläche und die Gebäudehöhe gibt es Vorschriften, die in den Gemeinden  sehr unterschiedlich sind. Als Faustregel kann man sagen, dass die zulässige Wohnfläche in einer Einfamilienhaus-Zone zwischen 30 % und 35 % der Grundstücksfläche liegt, also bei einem 1.000 m² großen Grundstück zwischen 300 m² und 350 m².

Bei ländlichen Grundstücken muss immer geprüft werden, um welche Kategorie von ländlichem Grund und Boden es sich handelt. Bei sog. suelo rustico comun ist meist eine Mindest-Grundstücksfläche von 14.000 m² für ein frei stehendes Einfamilienhaus vorgeschrieben. Teilweise wird aber auch eine Mindestgröße von 50.000 m² und mehr verlangt. In jedem Fall, gleichviel ob Sie ein Grundstück mit einem Immobilienmakler oder privat gefunden haben, das Ihnen gefällt, müssen Sie vorab mit einem Architekten oder Rechtsanwalt bei der zuständigen Gemeinde klären, ob das Grundstück überhaupt bebaubar und ob es für die Erfüllung Ihres Traumes von einem Haus geeignet ist.

Mallorcas Baugrundstücke von M&P

Wenn Sie ein Grundstück auf Mallorca gefunden haben, dass Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht, geht es an die Auswahl eines geeigneten (bestens mehrsprachigen) Architekten, der im Vorfeld mit Ihnen gemeinsam die wichtigsten Fragen klärt: Ist das Grundstück bebaubar? Ist es für die Bebauung mit dem von Ihnen gewünschten Haus geeignet? Verfügt das Grundstück über die notwendigen Versorgungsanschlüsse? Liegen behördliche Planungen vor, die Ihre Kaufentscheidung beeinflussen könnten? Minkner & Partner verfügt über ein großes Netzwerk von Architekten und Rechtsanwälten, die sich auf die Beratung eines internationalen Publikums eingestellt haben.

Fragen Sie unsere Verkaufsberater, die Ihnen gern eine entsprechende Empfehlung geben.